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STECKBRIEF | FORSCHUNG IN SLOWENIEN

Fläche |  20.273 qKm
Einwohner | 2.010.347
Universitäten | 3 (1,49 / 1 Mio. Einwohner | 0,15 / 1000 qKm)
Wissenschaftler | 1,31% der Erwerbsbevölkerung (2004)
Publikationen (peer reviewed) | 1.603 (2004)
Bruttoinlandsprodukt |  32.503.000.000 Euro (2005)
Ausgaben für Forschung und Entwicklung | 1,54% des BIP (2003)
Investitionen in Bildung | 6,6% des BIP (2005)
Patentanmeldungen 2004 | 51


Nobel-Preise
keine


Top 3 der Publikationsthemen
Quelle: ISI (Web of knowledge)

  1. Materialwissenschaften: 6,55%

  2. Biochemie und Molekularbiologie: 4,54%

  3. Chemie: 4,32%


BEITRÄGE

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Slowenien | Slovenija

Weder unsere Wettervorhersagen noch die weltweite Telekommunikation wären ohne geosynchrone Satelliten denkbar, also Satelliten, die sich von der Erde aus gesehen nicht zu bewegen scheinen. Für eine Umdrehung um den Erdmittelpunkt brauchen sie genauso lange wie ein Punkt auf der Erde selbst. Die Idee für solche Satelliten stammt aus Slowenien: von Hermann Potočnik. Er gilt heute als Visionär der modernen Raumfahrt - und das, obwohl er nur ein Buch zu diesem Thema veröffentlichte. Ein Jahr nach dessen Erscheinen, mit 36 Jahren, starb Potočnik an einer Lungenentzündung.


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Forschungsgelder | "Osteuropa muss besser und attraktiver werden"

© mompes / stock.xchng

Forschung ist ein Kulturgut, aber auch teuer. Der Europäische Forschungsrat vergibt deswegen jährlich hoch dotierte Stipendien. Doch die meisten osteuropäischen Forschungs-einrichtungen haben wenig davon. Ein ungarischer Biochemiker erklärt, wie die ungleiche Verteilung zustande kommt und wie forschungsschwache Länder aufholen können. ( zum Interview)


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