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STECKBRIEF | FORSCHUNG IN DER SLOWAKEI

Fläche | 49.030 qKm
Einwohner | 5.382.000
Universitäten | 20 (3,72 / 1 Mio. Einwohner | 0,41 / 1000 qKm)
Wissenschaftler | 0,8% der Erwerbsbevölkerung (2004)
Publikationen (peer reviewed) | 2.000 (2004)
Bruttoinlandsprodukt | 38.113.200.000 Euro
Ausgaben für Forschung und Entwicklung | 0,53% des BIP
Investitionen in Bildung | 4,38% des BIP (2003)
Patentanmeldungen 2004 | 12


Nobel-Preise
keine


Top 3 der Publikationsthemen
Quelle: ISI (Web of knowledge)

  1. Materialwissenschaften: 5,595%

  2. Biochemie, Molekularbiologie: 4,872%

  3. Angewandte Physik: 4,771%


BEITRÄGE

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Slowakei | Slovenska Republika

Es war wohl eines der am besten gehüteten Geheimnisse seiner Zeit: Der Schach spielende Türke war angeblich eine Maschine, die funktionieren sollte wie ein heutiger Schachcomputer - und war doch nur eine Marionette. Zunächst war der Türke eine Sensation, und so tourte er mit Wolfgang von Kempelen, der die Puppe 1770 konstruiert hatte, quer durch Europa. Erst viele Jahre später wurde die angebliche Maschine entlarvt: Der Türke hatte immer an einem recht großen Schachtisch gesessen - darin war genug Platz für einen Schachprofi, der die Puppe bewegte. Ansonsten war Kempelen aber ein ernst zu nehmender Erfinder. So geht auf ihn zum Beispiel die erste Maschine zurück, die Sprache in ganzen Sätzen erzeugen konnte.

Touristische Sehenswürdigkeit

Wikimedia Commons

Wissenschaftliche Sehenswürdigkeit

(cc) Wikimedia Commons

Tisch-Spezialität

(c) www.slowakei-net.de

Reise nach Ländern:

Reise nach Themen:

Forschungsgelder | "Osteuropa muss besser und attraktiver werden"

© mompes / stock.xchng

Forschung ist ein Kulturgut, aber auch teuer. Der Europäische Forschungsrat vergibt deswegen jährlich hoch dotierte Stipendien. Doch die meisten osteuropäischen Forschungs-einrichtungen haben wenig davon. Ein ungarischer Biochemiker erklärt, wie die ungleiche Verteilung zustande kommt und wie forschungsschwache Länder aufholen können. ( zum Interview)


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