Reise nach Themen:  Astronomie & Raumfahrt |  Biologie |  Chemie |  Mathematik |  Medizin |  Physik |
 Psychologie |  Raumfahrt |  Technik |  Umwelt

STECKBRIEF | FORSCHUNG IN DEN NIEDERLANDEN

Fläche | 41.528 qKm
Einwohner | 16.275.000
Universitäten | 17 (1,04 / 1 Mio. Einwohner | 0,41 / 1000 qKm)
Wissenschaftler | 1,27% der Erwerbsbevölkerung (2004)
Publikationen (peer reviewed) | 20.553 (2004)
Bruttoinlandsprodukt | 505.646.000.000 Euro
Ausgaben für Forschung und Entwicklung | 1,78% des BIP (2003)
Investitionen in Bildung | 5,07% des BIP (2003)
Patentanmeldungen 2004 | 6.974


Nobel-Preise:
1901: Jacobus Henricus van 't Hoff (Chemie)
1902: Pieter Zeeman (Physik)
1902: Hendrik Antoon Lorentz (Physik)
1910: Johannes Diderik van der Waals (Physik)
1911: Tobias Asser (Frieden)
1913: Heike Kamerlingh Onnes (Physik)
1924: Willem Einthoven (Physiologie und Medizin)
1936: Peter Debye (Chemie)
1929: Christiaan Eijkman (Physiologie und Medizin)
1953: Frits Zernike (Physik)
1969: Jan Tinbergen (Ökonomie)
1973: Nikolaas Tinbergen (Physiologie und Medizin)
1975: Tjalling Koopmans (Ökonomie)
1981: Nicolaas Bloembergen (Physik)
1984: Simon van der Meer (Physik)
1995: Paul Crutzen (Chemie)
1999: Gerardus 't Hooft (Physik)
1999: Martinus J.G. Veltman (Physik)


Top 3 der Publikationsthemen
Quelle: ISI (Web of knowledge)

  1. Onkologie: 4,438

  2. Biochemie und Molekularbiologie: 4,105%

  3. Neurowissenschaften: 3,911%


BEITRÄGE

Biologische Uhr | Der Rhythmus in jeder Körperzelle

Foto: Carin Araujo

Eine Biologie-Dozentin, die Verständnis für die nächtliche Partylaune ihrer Studenten hat und deshalb erst ab 10 Uhr Vorlesungen hält? An der Rijks-Universiteit im niederländischen Groningen ist dies kein Wunschtraum der Studenten geblieben. Die gebürtige Amerikanerin Dr. Martha Merrow ist Chronobiologin und nimmt deshalb Rücksicht auf Nachteulen.
( zum Text)

Physikers Liebling | Die String-Theorie

Zeichnung: Heike Becker

Leben Physiker in einem anderen Universum? Das jedenfalls könnte erklären, warum sie sich im Moment mit Theorien beschäftigen, die weder vorstellbar sind, noch in Experimenten bewiesen werden können. Das wohl prominenteste Beispiel - die String-Theorie - stellen wir Ihnen  hier vor.


Interview mit dem niederländischen Wissenschaftsjournalisten Elmar Veerman

1. Which scientific subject would you attribute spontaneously to your country?
Veerman: "Klimaforschung"

2. Regarding a historical point of view: In which scientific field was your county especially known in the past?
Veerman: "Physik"

3. Is there a special tradition (e.g. because of geographical reasons) in one field or a special attitude of the people in your country to a special field?
Veerman: "Wasserarbeiten, Landgewinnung durch Polder"

4. Regarding the number of research faculties, percentage of national and international grants or recently won international science awards etc.: Which are the top three scientific topics in your country today?
Veerman: "Lebenswissenschaften, Medizinische Forschung, Genetik"


Was denken Sie?
Ihre Meinung interessiert uns brennend: Was sind die Spezialitäten der Forschung in Ihrem Heimatland? Bitte helfen Sie uns, diesen Reiseführer zu vervollständigen, und füllen Sie unseren kurzen  Fragebogen aus.







Niederlande | Nederland

Huygens: So heißt die Weltraumsonde, die im Januar 2005 auf dem Saturnmond Titan landete. Benannt ist sie nach dem niederländischen Naturwissenschaftler Christian Huygens. Er wurde 1629 in Den Haag geboren, zu einer Zeit also, als die Niederlande eine der führenden Wissenschaftsnationen der Welt waren. Huygens entdeckte nicht nur den Saturnmond Titan, sondern erfand auch die Pendeluhr und erforschte die Lichtbrechung. Und noch eine wichtige Erfindung wurde in den Niederlanden gemacht: das Mikroskop - 1590 von Zacharias Janssen.

Touristische Sehenswürdigkeit

© holland.informationstore.net

Wissenschaftliche Sehenswürdigkeit

© Jurjen Poeles

Tisch-Spezialität

(c) Paul Nederlof

Labor-Spezialität

(c) Bartruff

Reise nach Ländern:

Reise nach Themen:

Einsame Spitze | Frauen in der Forschung

Der Hörsaal ist voll, Studierende kritzeln Formeln auf die Blätter, in rasantem Tempo füllt der grauhaarige Professor die Tafel mit noch mehr mathematischen Zeichen: eine gewöhnliche naturwissenschaftliche Vorlesung. Doch warum ist es so typisch, dass der Dozent fast immer ein Mann ist und Frauen nur im Publikum sitzen? ( zum Multimedia-Beitrag)


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