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STECKBRIEF | FORSCHUNG IN LITAUEN

Fläche | 65.000 qKm
Einwohner | 3.403.300
Universitäten | 21 (6,17 / 1 Mio. Einwohner | 0,32 / 1000 qKm)
Wissenschaftler | 0,89% der Erwerbsbevölkerung (2004)
Bruttoinlandsprodukt | 2.034.000.000 Euro
Ausgaben für Forschung und Entwicklung | 0,76% des BIP
Investitionen in Bildung | 5,18% des BIP (2003)
Patentanmeldungen 2004 | 2


Nobel-Preise
1980: Czesław Miłosz (Literatur)


Top 3 der Publikationsthemen
Quelle: ISI (Web of knowledge)

  1. Physik (verdichtete Materie): 9,28%

  2. Physik (angewandte): 8,95%

  3. Materialwissenschaften: 8,36%


BEITRÄGE

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Litauen | Lietuva

Die DNA besteht aus einer Abfolge von vier Basen, die man lediglich kennen muss, um sie zu verstehen - Dass es so einfach nicht ist, zeigen aktuelle Studien. Offenbar spielt zum Beispiel auch die Verpackung des Erbguts eine große Rolle, denn nur was entpackt wird, kann auch abgelesen werden. Ein bisschen besser verstehen wir diese Verpackung seit den Arbeiten des gebürtigen Litauers Aaron Klug, der ein Mikroskopie-Verfahren entwickelte - und dafür auch prompt 1982 den Nobelpreis bekam.

Touristische Sehenswürdigkeit

© Baltikum Tourismus Zentrale / www.baltikuminfo.de

Wissenschaftliche Sehenswürdigkeit

© www.lithuaniantravel.lt

Reise nach Ländern:

Reise nach Themen:

Leere Labore | Nachwuchssorgen der Forschung

Das 21. Jahrhundert, in einer Zeit in der das Klonen möglich ist, Touristen ins All geschickt werden und der Urknall plausibel erklärt werden kann, scheint es, als hätte die Welt mehr Wissenschaftler als jemals zuvor. Vor allem sieht es so aus, als würde der Nachschub an Forschern nicht versiegen. Doch der Schein trügt: Europa braucht mehr junge Wissenschaftler! Doch es gibt einen guten Grund, warum Hochschulabsolventen keine wissenschaftliche Karriere anstreben. ( Zum Europa-Spezial)


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