Reise nach Themen:  Astronomie & Raumfahrt |  Biologie |  Chemie |  Mathematik |  Medizin |  Physik |
 Psychologie |  Raumfahrt |  Technik |  Umwelt

STECKBRIEF | FORSCHUNG IN GRIECHENLAND

Fläche | 132.000 qKm
Einwohner | 11.060.000
Universitäten | 37 (3,35 / 1 Mio. Einwohner | 0,28 / 1000 qKm)
Wissenschaftler | 1,21% der Erwerbsbevölkerung (2004)
Publikationen (peer reviewed) | 6.419 (2004)
Bruttoinlandsprodukt | 181.087.500.000 Euro
Ausgaben für Forschung und Entwicklung | 0,62% des BIP (2003)
Investitionen in Bildung | 3,94% des BIP (2003)
Patentanmeldungen 2004 | 69


Nobel-Preise:
keine


Top 3 der Publikationsthemen

Quelle: ISI (Web of knowledge)

  1. Onkologie: 4,437%

  2. Kardio- und Kardiovaskulärsystem: 4,126%

  3. Biochemie, Molekularbiologie: 3,864%


BEITRÄGE

Virtuelles Training | In Computerwelten die Angst vor Erdbeben verlieren

Zeichnung: Heike Becker

Ioannis Tarnanas besiegt die Angst. Der griechische Psychologe hat Down-Syndrom-Kindern beigebracht, dass ein Erdbeben nichts zum Fürchten ist. Dafür hat er nur einen Computer und einen wackelnden Stuhl gebraucht - in der virtuellen Realität. ( zum Text)


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Ihre Meinung interessiert uns brennend: Was sind die Spezialitäten der Forschung in Ihrem Heimatland? Bitte helfen Sie uns, diesen Reiseführer zu vervollständigen, und füllen Sie unseren kurzen  Fragebogen aus.







Griechenland | Ellada

Schere, Nussknacker und Zangen: Viele Alltagsgegenstände arbeiten mit der Hebelwirkung. Verstanden wurde sie offenbar zuerst in Griechenland, wo Archimedes rund 200 Jahre vor Christus zuerst diesen physikalischen Effekt beschreibt - und neben zahlreichen mathematischen Theorien auch gleich das Brennglas, den Flaschenzug und die Schraube entwickelte. Auch die erste Version einer Dampfmaschine stammt aus Griechenland: erdacht von Heron im ersten Jahrhundert nach Christus.

Touristische Sehenswürdigkeit

(c) Griechische Zentrale für Fremdenverkehr

Tisch-Spezialität

(c) dino1948-GNU FDL

Reise nach Ländern:

Reise nach Themen:

Vom Wackelpudding zum Nobelpreisträger | Theodor Hänsch

Foto: Friedrich Schmidt/LMU München

Noch bevor er zur Schule kam, interessierte er sich für chemische Experimente - und als erwachsener Mann spielte er mit Gummibärchen. Der deutsche Physiker Theodeor Hänsch tut nicht immer, was man von ihm erwartet.  (zum Portrait)


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